Veranstaltungen im Corona Lava™ Fräszentrum Starnberg

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Impressionen von Veranstaltungen

Gezielt mehr Durchblick

Fit für die dentale Fotografie.

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Die Fotografie ist aus der modernen Zahnmedizin und Zahntechnik nicht mehr wegzudenken. Mit Kameras werden heute chirurgische Eingriffe begleitet, zahntechnische Behandlungsfälle dokumentiert und Fotos für individuelle Unterlagen zur Patienten-Aufklärung aufgenommen. Das sichert die Qualität, unterstützt die zielgerichtete Kommunikation und erleichtert Patienten die Entscheidung zu höherwertigen Versorgungsformen.

Wie man mit einfachen Mitteln tolle Fotos macht, zeigte jetzt Ztm. Wolfgang Weisser im Corona Lava™ Fräszentrum Starnberg. In einem halbtägigen Schnupperkurs erläuterte er die Grundlagen erfolgreicher Mundaufnahmen, stellte das richtige Equipment vor und erklärte wichtige Parameter wie Lichtreflexion und Aufnahmewinkel. „Es gibt nur wenige Zahntechniker, die eine solch umfangreiche fotografische Erfahrung besitzen wie Wolfgang Weisser“. Um speziell fotografische Einsteiger unter den Zahnärzten und Zahntechnikern bei der Mund- und Objektfotografie professionell zu unterstützen, bietet Corona zusammen mit Wolfgang Weisser den Intensiv-Workshop ´Dentalfotografie` an. „Der Workshop berücksichtigt den unterschiedlichen Kenntnisstand der Teilnehmer und beginnt beim Weißabgleich und der korrekten Kamera-Grundeinstellung und reicht bis zu den richtigen Bildausschnitten“.



Kompromisslos für Funktion und Ästhetik / Jürg Stuck

Erfolgreicher Patientenkurs mit der Firma Candulor zur Gesichts-, Sprach- und Modell-Analyse für die patientengerechte Planung von Zahnersatz.

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Nicht alles was teuer ist, ist gut. Aber alles, was gut ist, hat einen entsprechenden Preis. Wie man in der Totalprothetik das Gute vom weniger Guten unterscheidet, zeigten jetzt im Corona Lava™ Fräszentrum Starnberg Zahntechnikermeister Jürg Stuck. Zwei Tage lang gab der Ausnahme-Zahntechniker an Zahnärzte und Zahntechniker sein Wissen über die Zusammenhänge von Gesichtsphysiognomie, Mimik, Sprache und Zahnersatz weiter.

„Die Gesichtsmimik ist Spiegelbild der menschlichen Seele und ausgesprochen wichtig für unsere nonverbale Kommunikation. Rund 95 Prozent des Zahnersatzes wird angefertigt, ohne dass die Zahntechniker die Patienten zu Gesicht bekommen. Doch die Herstellung von Zahnersatz nach physiognomischen Gesichtspunkten bedeutet mehr als dass ein Patient nur die Zahlen von 60 bis 70 sauber aussprechen kann“, sagt Ztm. Rupprecht Semrau, auf dessen Einladung Stuck und Candulor in sein Fräszentrum gekommen waren. Entsprechend deutlich brachte Stuck zum Ausdruck, dass es leider immer noch zu oft an Respekt, Sorgfalt, Ehrlichkeit und Vertrauen fehle. „Menschen, die ein hochwertiges Produkt und individuellen Service erwarten, wünschen auch bei einer Zahnbehandlung, dass ihre Erwartungen erfüllt werden“, sagte er. Anhand eines realen Patienten-Falles erklärte Stuck die Grundzüge eines durchstrukturierten interdisziplinären Behandlungsablaufs von der gründlichen Anamnese über die exakte zahntechnische Analyse und Diagnostik, bis hin zur Aufstellung mit vorhersehbarem Endergebnis und sorgfältiger Nachsorge. Dabei stellte er vor allem die Vorteile der so genannte ´Rückwärts-Planung` als sichersten Weg zur optimale Versorgung vor. Daneben demonstrierte er wie Standard-Keramikzähne zu täuschend echt wirkenden Schmuckstücken umgebrannt werden und wie mithilfe von einfärbbarem Candulor-Prothesen-Kunststoff individuell aussehendes Zahnfleisch nachgebildet werden kann. Rupprecht Semrau freute sich über die Begeisterung mit der die Seminar-Teilnehmer bei der Sache waren. „Totaler Zahnersatz beeinflusst das gesamte neuromuskuläre System und kann darum nicht wie ein Wellness-Artikel quasi im Vorbeigehen mitgenommen werden“, sagte er und bedankte sich vor allem bei der Patientin herzlich, die für die Studien zur Verfügung gestanden hatte. Wegen zahlreicher Anfragen ist das nächste Seminar zur ´Rückwärts-Planung` bereits in Planung.

Russische Zahnärzte besuchten Corona Lava™ Fräszentrum Starnberg
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